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Erstes Treffen der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern

Am Samstag, 26.11.2021 lädt Thomas Mertens zusammen mit Irmgard Hofler ein.
Wir möchten uns näher kennenlernen und mit Ihnen das Jahresproramm 2022 besprechen.

Treffpunkt:
„Munch´s Hus“, Bülowstraße 66, 10783 Berlin

Kontakt:
Mobil: 0176 20 36 35 48
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Dieses Mal gibt es eine neue Rezension im Bereich "Jugendbücher"

 

  • Von Elisabeth Herrmann - Ravna, Tod in der Arktis

Herrmann - Ravna

 

Vemork Wasserkraftwerk

 

Das Land ist stolz darauf, dass ein ganz großer Teil der im Land benötigten Energie in Form von Strom aus erneuerbaren Quellen äußerst umweltverträglich erzeugt wird. Die Beheizung der Häuser elektrisch, eine rekordhohe Zulassung von Elektrofahrzeugen – keine Belastung der Luft durch Verwendung von fossilen Brennstoffen! Sieht man einmal davon ab, dass die Errichtung eines Wasserkraftwerkes (womöglich an einem voluminösen Stausee) nicht ohne riesige Eingriffe in die Natur erfolgen kann, und erst kürzlich ein Gericht darüber entschieden hat, dass womöglich 150 Windräder wieder abgebaut werden müssen, weil sie die Weidegründe von Rentieren zerstört haben, mag diese Behauptung einen richtigen Kern haben: Läuft die Energiegewinnung erst einmal auf diese Weise, stößt sie keine klimaschädlichen Gase mehr aus.
Ein Vergleich des CO2-Ausstoßes einzelner Länder pro Jahr zeigt das:

  • Russland 1569 Milliarden Tonnen
  • USA 4713 Milliarden Tonnen
  • Norwegen 41 Milliarden Tonnen
  • China 10668 Milliarden Tonnen
  • Großbritannien 329 Milliarden Tonnen

Wird der CO2-Ausstoß allerdings auf die Einwohneranzahl umgerechnet, ergibt sich schon ein anderes Bild; auf jeden Einwohner kommen statistisch in:

  • Russland 10,8 Tonnen
  • USA 14,2 Tonnen
  • Norwegen 7,7
  • China 7,4
  • Großbritannien 4,9

Neuer DNF-Vorstand 2021

(v.l.n.r. Klaus Hofmann, Marianne Kuhn, Barbara Teske, Ralf Warnecke, Thomas Mertens, nicht auf dem Bild sind Christiane Hornung und Jörn Backhaus)

(Foto: Uta Kempf)

Am 13. November 2021 fand die Mitgliederversammlung auf Einladung der RG-Gruppe Hannover im Kulturtreff Vahrenheide statt.

Die Mitgliederversammlung war mit 53 Mitgliedern gut besucht.
Nach dem Jahresbericht des Vorstandes, vorgetragen vom scheidenden 1. Vorsitzenden Prof. Dr. Peter von Rüden, wurde von Ralf Warnecke (2. Vorsitzender) der Bericht der Kassenprüfer verlesen.
Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes wurde mit den Wahlen die Mitgliederversammlung nach einer kleinen Pause fortgesetzt.

Der 1. Vorsitzende sowie die beiden Beisitzer Renate von Rüden und Bernd Fitze-Frank kandidierten nicht erneut für den Vorstand. Ralf Warnecke wurde von der Mitgliederversammlung zum 1. Vorsitzenden und Klaus Hofmann zum 2. Vorsitzenden gewählt. Barbara Teske und Marianne Kuhn wurden in ihren Ämtern (Kassenwartin und Schriftführerin) bestätigt. Als Kandidaten für die drei offenen Posten als Beisitzer bewarben sich Thomas Mertens, Christiane Hornung und Jörn Backhaus. Auch diese Kandidaten wurden durch die Mitglieder bestätigt und erhielten ihre Mandate.

Im Anschluss an diesen vereinsinternen Teil folgte noch ein kurzweiliges Konzert von Prof. Dr. Joachim Dorfmüller, welches mit langem Applaus und einigen Zugaben zu Ende ging.

Vielen Dank ergeht auch an die Regionalgruppe Hannover für die perfekte Organisation und die hervorragende Bewirtung.

 

 

 

Julebord in der RG Franken/OberpfalzZum festlichen Weihnachtsessen lädt auch in diesem Jahr die RG Franken/Oberpfalz wieder ein:

Am 27. November treffen sich die Mitglieder um 18.00 Uhr im Restaurant Metropol in Röthenbach/Pegn. zum Gløggempfang. Zwischen den einzelnen Gängen (Forretter/Hovedretter/Dessert) und danach gibt es ein reichhaltiges Rahmenprogramm; u.a. zur Jahreszeit passende Texte aus Norwegen (in deutscher Übersetzung). Für den Aufenthalt im Gastraum gilt aktuell die 2G Regel, so dass in dieser Hinsicht für Sicherheit der Gäste gesorgt ist.

Kontakt:
Chrsitian Römling, Tel.: (09131) 39 554 oder Marianne Kuhn, Tel.: (0911) 80 38 41

 

 

 

Als erster ausländischer Gast besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 4. November 2021 den neu gewählten Regierungschef Jonas Gahr Støre in Norwegen.
Prioritäten einer künftigen Zusammenarbeit sollen das Erreichen der Klimaziele von Paris und die Sicherheitspolitik sein.
Immer wieder aber taucht in der Rede des Bundespräsidenten die Formulierung „deutsch-norwegische Freundschaft“ auf, ein Zustand, der erst durch einen Jahrzehnte-langen Versöhnungsprozess erreicht werden konnte. In diesem Zusammenhang zitierte er Willy Brandt, der 1971 als frisch gekürter Friedensnobelpreisträger formuliert hatte „Unser Europa, aus der Erfahrung von Leiden und Scheitern geboren, ist der bindende Auftrag der Vernunft.“ Diesen Auftrag gelte es, auch weiterhin in die Tat umzusetzen. Die augenblickliche Freundschaft, die beide Länder verbindet, sei keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis bewusster und aktiver Bemühungen von deutschen und norwegischen Frauen und Männern, die neugierig auf das jeweils andere Land waren und ihre Kultur miteinander geteilt haben.

Genau dazu möchte die Deutsch-Norwegische Freundschaftsgesellschaft mit ihren Aktivitäten auch ihren Beitrag leisten…