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U-Musik

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Um es vorweg zu nehmen, die Unterscheidung zwischen U- und E-Musik ist im musikwissenschaftlichem Sinne ein umstrittenes Unterfangen und heftig diskutiertes Thema. Dennoch wagen wir hier zu unterscheiden aus rein pragmatischen Gründen und differenzieren unsere Vorstellung und Definition, die hinter diesen Begrifflichkeiten und musikalischen Phänomenen stehen.
Die Abkürzung U-Musik steht für unterhaltende oder auch "leicht zu konsumierende" Musik, wobei der E-Musik ebenso ein gewisser Unterhaltungsaspekt und Ohrwurmcharakter zugeschrieben werden kann. Die Vielfalt sowie Eigenheit der U-Musik ist durchaus ernst zu nehmen, denn diese bietet teils ausgefeilte, schlichtweg andersartige Sounds, Techniken zur Klangerzeugung und neue Blickwinkel durch eklektizistische Prozesse. In der Unterhaltunsmusik finden sich den biografischen Hintergrund betrachtend auch MusikerInnen mit klassischer Musikausbildung.
Die Zugänglichkeit, die Ästhetik und Virtuosität von Klassik und/ oder Populärmusik darf jeder Musikhörer mit eigenen Ohren erfahren, individuell wahrnehmen und bewerten, um dann Präferenzen festzulegen. Die beiden Kategorien sollen auf zwei Strömungen und Tendenzen von Musik hinweisen und Nicht-Experten einen Zugang bieten.

In der Kategorie U-Musik finden sich bei uns folgende Genres, die eine erste, grobe Orientierung bieten: Pop/ Akustik, Jazz, Rap, Alternative, Elektronisches, Metal/ Gohtic, Rock, Reggae/ Soul sowie Experimentelles/ Akustisches.


 

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