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Home Kultur Kunst Anders M. Askevold

Der Landschaftsmaler "Anders Monsen Askevold"

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Der Landschaftsmaler "Anders Monsen Askevold"
2. Kindheit
3. Lehrzeit
4. Düsseldorfer Malerschule
5. Kühe, sein Hauptthema
6. Anders gründet mit Cathinka Gran eine Familie
7. Norwegen, seine Heimat
8. Düsseldorf, die neue Heimat
9. Post mortem
10. Familienforschung
11. Quellennachweis
Alle Seiten
Anders Monsen Askevold mit Frau Cathinka ca. 1895ein norwegischer Tier- und Landschaftsmaler
geboren am 25.Dezember 1834 in Askvoll/ Norwegen
gestorben am 20.Oktober 1900 in Düsseldorf/ Deutschland

 

 

 

 

 

 

1. Ein Leben für die Kunst

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Norwegische Kunstmaler sind in Deutschland wenig bekannt. Als Grund kann angeführt werden, dass Norwegen bis 1960 für uns ein menschlich und finanziell fast unerreichbares Land war als Folge der 2 Weltkriege. Die Ablehnung den Deutschen gegenüber war überall spürbar, man sprach am besten Englisch miteinander. Heute ist das anders. Norwegen wird als Urlaubsland immer beliebter.

Im Norwegenurlaub begegnen uns nicht nur in Museen, sondern auch in öffentlichen Gebäuden, Banken und Hotels – bewusst oder unbewusst - Bildern von dem Maler Askevold, so auch im Rathaus in Askvoll, dem Geburtsort des Malers. Dieses Gemälde trägt den Titel „Ventende på ferjen“ „Die Fähre erwartend“ und stammt aus dem Jahre 1882. Es hat die eindrucksvolle Größe von 2,5 x 1,5 m und ist ein Geschenk der Familie Nordeide in Førde. Ein kleineres Bild wurde auf einer Kunstauktion gekauft. Auch auf Ansichtskarten kann man einige seiner Gemälde sehen (z.B. in der Rasmus Meyers Sammlung in Bergen).

Gedenkstein für Anders Monsen Askevold

 

Altarbild von Askevold in Askvoll

 

An seinem 100. Geburtstag,dem 25. Dezember 1934. hat die Kommune Askvoll einen Gedenkstein für Anders Monsen Askevold westlich der Kirche aufgestellt.
Das Altarbild in der Kirche von Askvoll wurde von ihm gemalt und beim Wiederaufbau der Kirche hat er als Architekt mitgewirkt.
Seine Autobiografie, die er am 9.Mai 1872 auf Grund einer Anfrage der Nationalgalerie Oslo dem „Herrn Amtsgehilfen Thorvald Christensen“ geschickt hatte, diente seinem Enkel Sigurd als Grundlage beim Verfassen der Biografie.


 

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