Anders Monsen Askevold |
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| ein norwegischer Tier- und Landschaftsmaler geboren am 25.Dezember 1834 in Askvoll/ Norwegen gestorben am 20.Oktober 1900 in Düsseldorf/ Deutschland |
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| Inhaltsverzeichnis 1. Ein Leben für die Kunst 2. Kindheit 3. Lehrzeit 4. Düsseldorfer Malerschule 5. Kühe, sein Hauptthema 6. Anders gründet mit Cathinka Gran eine Familie 7. Norwegen, seine Heimat 8. Düsseldorf, die neue Heimat 9. Post mortem 10. Familienforschung 11. Quellennachweis |
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1. Ein Leben für die KunstNorwegische Kunstmaler sind in Deutschland wenig bekannt. Als Grund kann angeführt werden, dass Norwegen bis 1960 für uns ein menschlich und finanziell fast unerreichbares Land war als Folge der 2 Weltkriege. Die Ablehnung den Deutschen gegenüber war überall spürbar, man sprach am besten Englisch miteinander. Heute ist das anders. Norwegen wird als Urlaubsland immer beliebter. Im Norwegenurlaub begegnen uns nicht nur in Museen, sondern auch in öffentlichen Gebäuden, Banken und Hotels – bewusst oder unbewusst - Bildern von dem Maler Askevold, so auch im Rathaus in Askvoll, dem Geburtsort des Malers. Dieses Gemälde trägt den Titel „Ventende på ferjen“ „Die Fähre erwartend“ und stammt aus dem Jahre 1882. Es hat die eindrucksvolle Größe von 2,5 x 1,5 m und ist ein Geschenk der Familie Nordeide in Førde. Ein kleineres Bild wurde auf einer Kunstauktion gekauft. Auch auf Ansichtskarten kann man einige seiner Gemälde sehen (z.B. in der Rasmus Meyers Sammlung in Bergen). |
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An seinem 100. Geburtstag,dem 25. Dezember 1934. hat die Kommune Askvoll einen Gedenkstein für Anders Monsen Askevold westlich der Kirche aufgestellt. Das Altarbild in der Kirche von Askvoll wurde von ihm gemalt und beim Wiederaufbau der Kirche hat er als Architekt mitgewirkt. Seine Autobiografie, die er am 9.Mai 1872 auf Grund einer Anfrage der Nationalgalerie Oslo dem „Herrn Amtsgehilfen Thorvald Christensen“ geschickt hatte, diente seinem Enkel Sigurd als Grundlage beim Verfassen der Biografie. |
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2. KindheitSein Vater Mons Andersson Sørebø (10.02.1806 in Hyllestad - 04.11.1889 in Askvoll), später nannte er sich Askevold, war in Askvoll Schullehrer und Klokker und später auch Stortingabgeordneter.
Anders selbst schreibt über seine Kindheit: ...........“Da wir in sehr spärlichen Verhältnissen leben mussten, weil das Einkommen sehr klein war und eine große Schar Kinder zu versorgen war, musste ich in frühester Kindheit versuchen mich nützlich zu machen. Das schloss die Arbeit im Haus, wie auf den Feldern, einschließlich dem Hüten der Ziegenherde ein. Viel Zeit für speziellen Unterricht in der Grundschule gab es nicht und wenn, dann hatten wir dort auch nur etwas Religion und lernten die Grundbegriffe in Schreiben und Rechnen. 1934 am 100. Geburtstag des Malers verfasste Abraham Strömmen im „Firda Folkeblad“ einen Artikel zum Gedenken an ihn mit ähnlichem Wortlaut. Strömmen sagt auch, dass Mons, der Vater von Anders, gesagt habe, dass er nicht viel Vertrauen in Anders’ Gekritzel habe.
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3. LehrzeitIm Alter von 13 Jahren kam er 1847 nach Bergen zu Christie’s Sohn, einem Stiftsamtmann. Nach dessen Tod lebte er ein halbes Jahr in Christiania (Oslo) bei dem Stortingmann (Parlamentsabgeordneten) Harbitz und kopierte etwas in der Malthus Sammlung und zeichnete in der Kunstschule unter den Lehrern Schiertz und Bergslien. Später bot ihm der Landschaftsmaler Hans Leganger Reusch in Bergen an bei ihm zu zeichnen. Hier erhielt er auch privaten Schulunterricht und zusätzlich noch Mittag- und Abendessen. Aus dieser Zeit stammen viele seiner frühen Skizzen von Bergen. Jeden Sommer reiste er nach Hause zu seinen Eltern und malte viele Skizzen und Studien. Bei einem solchen Aufenthalt erreichte ihn die Nachricht, dass sein Lehrer Reusch gestorben sei. Dieser hatte der Kunstschule bescheinigt, dass Anders Askevold mit seinem Talent auch ohne Hilfe Künstler werden könnte. Deshalb musste er zusehen, dass er sich selber half. In seiner Autobiographie schreibt er: "... Nun begann ich in meiner Freizeit Portraits ohne Bezahlung zu malen. Auf diese Art hatte ich meine Modelle umsonst und diese Kunst ermöglichte mir im Herbst 1854 eine Reise nach dem Norden. Zuerst verbrachte ich einige Monate in Thingvold, wo ich einige Portraits der Familien, die dort lebten, gemalt habe. Von dort reiste ich nach Christiansund und fand dort auch eine feste Arbeit. Bei Beachtung striktester Sparsamkeit hatte ich bald eine kleine Summe zusammen, welche sich um 50 Speziestaler (1Spd = Speziesdaler = 4 Kronen) vergrößerte, die ich von meinem Vater bekommen hatte, der kürzlich Mitglied des Storting gewesen war. So hatte ich die Möglichkeit für einen längeren Auslandsaufenthalt und 1855 zog ich nach Düsseldorf. (Die Fahrt von Hamburg nach Düsseldorf hat er, um Geld zu sparen, als Zugbegleiter zurückgelegt.) Ich war zu der Zeit 21 Jahre alt."
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4. Düsseldorfer MalerschuleIn Düsseldorf war Hans Gude Professor an der berühmten Akademie der Künste, der „Düsseldorfer Malerschule“. Anders kam hier mit anderen norwegischen Maler zusammen, die in der Stadt malten, ausstellten und sich auch regelmäßig trafen. Hier traf Anders Askevold die Malerkollegen Wexelsen, Jacobsen, Schanehe und Boll. Schanehe wurde einer seiner besten Freunde.
In Düsseldorf wie auch in vielen anderen Städten hatte seine Art der Malerei wenig Konkurrenz, schreibt er, denn das, was er an seinen eigenen Erfahrungen aus der Natur und Tierwelt des Nordens einbrachte, konnten nur wenige bieten Er begann Studien zu kopieren, malte Kühe in einem großen Stall, menschliche Figuren in einem Staffageverein und Stillleben. Anders zeigte Gude seine Bilder, der damit sehr zufrieden war, denn sie waren ungewöhnlich und originell. Die folgenden Bilder wurden immer besser und wurden 1855 von den Kunstvereinen in Christiania, Bergen und Trondheim gekauft. So konnte man seinen Namen schon bald neben bekannten Namen wie Hans Gude, Niels Møller und AdolphTidemand sehen und er wurde anerkannt und respektiert.
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5. Kühe, sein Hauptthema1857 – 1860 hielt er sich wieder in Bergen auf. Auf Grund einer sehr guten Beurteilung durch Hans Gude wurde ihm ein staatliches Stipendium in Höhe von 300 Speziesdaler zugestanden (Original-Schreiben von Hans Gude vom 1.Dezember 1857 mit Begleitbrief von Anders Askevold vom 11.Dezember 1857 –aufbewahrt in der Nationalgalerie in Oslo). |
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| Man begreift seine Motive sehr gut beim Lesen einer Liste seiner 55 Bilder die in den Jahren von 1856 bis zu seinem Tod vom Christiania Kunstverein gekauft oder ausgelost wurden. Auszugsweise sind hier einige Titel aufgeführt, die seinen Notizbüchern entnommen sind: „Nordische Landschaft mit Kühen“, „Mittagsschlaf in den Bergen“, „Abend an der Berghütte“, „Morgen an der Berghütte“,“Kühe auf der Weide“, „Kühe und Hirtenmädchen am Fluß“, „Auf dem Weg zur Berghütte“ , „Früher Morgen auf einem Melkplatz“ , „Heimkehr von der Berghütte“ , „Auf dem Bergweg, „Herunter vom Berg“, usw. |
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Seine Beteiligungen an den Weltausstellungen in London 1862, Wien 1873 und Philadelphia 1876 wurden mit Goldmedaillen belohnt. Eines seiner Gemälde kaufte Kaiser Wilhelm und eines wurde dem schwedisch-norwegischen Königspaar als Hochzeitsgabe überreicht. Von November 1860 bis Juli 1861 hielt er sich wieder in Düsseldorf auf. Dann reiste er nach Paris. Dort malte er diverse große Gemälde fertig, die ohne Korrekturen von den Kunden und Kunstvereinen angenommen wurden. Einen großen Teil seiner nordischen Gebirgsbilder hat er - wie es damals üblich und Brauch war - in Düsseldorf im Atelier nach Naturstudien und Skizzen gemalt. Das konnte selbstverständlich ab und zu auf Kosten der Frische gehen.
Portrait- und Tierbilder können niemals draußen im Freien gemacht werden. Und selbst Landschaften können nur in prosaischer Gemütsstimmung oder in hellem Sonnenschein dargestellt werden. Die augenblickliche Stimmung, die wir für die allerschönste gehalten haben, kann man draußen nur in bescheidenem Maß erreichen, es sei denn man kann eine brauchbare Studie davon machen, so dass das Gedächtnis den Rest erledigt wenn man ins Atelier zurückkommt."
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6. Anders gründet mit Cathinka Gran eine FamilieNach seiner Rückkehr nach Bergen heiratete er am 14.August 1862 in der Kreuzkirche in Bergen Cathrine Marie Diddrike Gran, kurz Cathinka genannt, mit der er schon einige Jahre verlobt war. Er hatte sie im Pfarrhof in Askvoll kennengelernt, wo sie als Gouvernante arbeitete. Der erste Eindruck war, wie sie später gerne erzählte, ganz überwältigend. Er war eine gewinnende Persönlichkeit und ein liebenswürdiger Mensch – ein bedeutungsvoller Mann, ein charmanter Erzähler und Sänger, der immer gerne seine Gitarre mitbrachte.
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In Paris wurden ihre beiden Töchter Jeanne, 1863, und Clara, 1865, geboren und getauft. Ein sehr bekanntes Bild aus dieser Zeit ist das Schlafzimmer mit der jungen Mutter und dem Baby Jeanne.
Später hat er sich noch einmal kurz in Paris aufgehalten. 1866 – 1876 lebte das Künstlerehepaar in Bergen. In diesen zehn Jahren hatte er eine ausgezeichnete Arbeitsperiode. Viele seiner bedeutendsten Arbeiten entstanden in dieser Zeit. In Bergen wurden dem Paar noch 3 Mädchen und 3 Jungen geboren. |
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7. Norwegen, seine HeimatBergen war die Stadt, die er bis zum letzten Moment „seine Heimatstadt“ nannte schreibt Jens Thiis in seinem Buch „Norwegische Maler und Bildhauer“.
Die norwegische Biographische Enzyklopädie (Norsk Biografisk Leksikon, S. 290 schreibt): "In diesen Jahren liegen seine künstlerischen Höhepunkte. Askevold’s Spezialität ist das norwegische Leben auf der Alm (Haustieren – Kühe - umgeben von Landschaften und menschliche Figuren.)" 1868 entstand die Bewegung der Vestmannalagt in Bergen, die der über 400 Jahre dauernden Dänenherrschaft ein Ende setzen sollte. Ihr Motto war: "jeder kann und soll sich dafür einsetzen" dass die alte norwegische Sprache und Kultur wieder auflebt. Anders Monsen Askevold engagierte sich dafür in höchstem Maße. Die Männer von der Westküste kamen in Massen, Arbeiter, Bauern und auch die prominentesten Bürger von Bergen beteiligten sich aktiv, - wie Henrik Krohn, als der Vorsitzende des Vereins- Bjørnstjerne Bjørnson, Schriftsteller und 1.skandinavische Nobelpreisträger für Literatur - Ole Bull, ein berühmter Violinist und Komponist - Henrik Ibsen, Schriftsteller und Dramatiker Bei ihren Treffen sprachen sie in der landesüblichen Sprache des Westens. Zur Unterhaltung und Auflockerung der Treffen erzählte Anders Askevold bekannte Geschichten im Sunnfjord Dialekt. Er begeisterte mit Gesangssolos, Duetten und Chordarbietungen. Sein Publikum konnte er begeistern und mitreißen, wenn er so unbändig lachte und weinte, dass die Tränen über seine Wangen rannen, wann immer es sein sollte. Der Bewegung der Vestmannalaget ist auch die Wiederherstellung des Saales der Håkonshalle zu verdanken. Geldsammlungen und der Verkauf von gestifteten Gemälden ermöglichten es, dass 1895 die Halle wieder ihren alten Glanz als Festsaal erhielt (unter der Dänenherrschaft war sie als Lagerhalle genutzt worden). 1877 ging er alleine nach Düsseldorf, unterbrochen von vielen Studienreisen nach Norwegen und aus Sehnsucht nach seiner geliebten Cathinka und den Kindern. Seine Liebe zu Frau und Kindern zeigt sich in dem regen Briefwechsel der beiden. Diese Briefe sind größtenteils erhalten und in der Biografie "Anders Monsen Askevold – der Maler, the painter, kunstmaleren" abgedruckt und herausgegeben von Sigurd Askevold, Creston, Canada 1993.
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8. Düsseldorf, die neue Heimat1879 siedelt das Künstlerehepaar mit den Kindern endgültig nach Düsseldorf über. Er hält viel Kontakt mit dem Kunsthändler Blomqvist in Christiania, der ihn wohl sehr gefördert hat. Ihm schickt er viele seiner Bilder zum Verkauf, die teils nach Motiven oder auch nach Rahmengröße bestellt wurden. Für jedes Bild fertigt er eine kurze Beschreibung und nennt seinen Preis. Aber leider war die Zahlungsmoral damals – wie teilweise auch heute noch – schlecht. Die kunstbeflissene Gesellschaft schacherte um den Preis der Bilder, wollte Änderungen, Ratenzahlung oder Rabatte haben. Das Verkaufssystem der Kunstvereine wurde den Interessen der Künstler nicht gerecht, es benachteiligte sie teilweise. Die feste Jahresgage eines Kunsthändlers lehnte er ab, da er sich nicht in eine abhängige Sklaverei begeben wollte. Anders Askevold hat in den letzten zehn Jahren seiner Maler-Karriere vor allem in Düsseldorf gelebt und gemalt.. Bei seinen Studienreisen in seine norwegische Heimat hat er sich immer wieder neue Ideen geholt. Sein Skizzenbuch brachte er gut gefüllt nach Düsseldorf zurück und hier vervollständigte er ständig seine Malereien, da er hier viel mehr Tageslicht als in Bergen hatte.
Am 22. Oktober 1900 starb er in seinem Haus in Düsseldorf. Am 14.April 1917 stirbt auch Cathinka in Düsseldorf
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9. Post mortemAnlässlich seines 100. Geburtstages im Jahre 1934 berichteten viele norwegischen Zeitungen über Anders Askevold, den norwegischen Maler, der sich ständig damit befasste, die norwegische Landschaft, die Natur, die Tiere und die Menschen auf Leinwand zu bannen. Die Kunstvereine Bergen und Oslo ehren Anders Askevold im September / Oktober 1934 mit einer Erinnerungsausstellung. Zusammengetragen wurden 123 seiner Gemälde aus der Nationalgalerie in Oslo – 42 Gemälde, Bergens Gemäldegalerie – 22 Gemälde, aus Familienbesitz aus Deutschland und Norwegen und aus Privatbesitz aus Norwegen. Dass er stolz auf sein Heimatland und seinen Geburtsort war, das spürt man auch heute noch beim Anschauen seiner Gemälde.
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10. Familienforschung1960 beginnt Clara von Hase, eine Enkelin des Malers, mit der Familienforschung. Sie lernte sowohl das Schrift-Norwegisch als auch den Dialekt des Westlandes. In 22 Jahren unternahm sie 10 Studienreisen. Sie gewann dabei eine einzigartige Kenntnis der Orte und Bauernhöfe der Askevold/ Gran/ Grov - Vorfahren. Bei ihren ausgiebigen Studien wurde sie von den Archiven in Bergen und Oslo sehr unterstützt. Resultat dieser Arbeit ist das Buch "Die Vorfahren des Malers Anders Monsen Askevold und seiner Frau Kathinka geb. Gran" herausgegeben von Clara von Hase, Hans Christoph und Ragnhild von Hase als "Selbstverlag Bochum" 1985. Nach ihrem Tod führte dann Enkel Sigurd Askevold die begonnene Arbeit fort. Leider ist auch er vor einigen Jahren gestorben. Aus seiner Feder stammen - "Anders Monsen Askevold – der Maler, the painter, kunstmaleren"herausgegeben von Sigurd Askevold, Creston, Canada 1993 - "Anders Askevold – Studier og malerier" Autor: Sigurd Askevold verlegt durch Sogn og Fjordane Kunstnarsenter, Førde 1987 Die nächste Generation, das sind die Urenkel, versucht jetzt die stark angewachsene Nachkommenzahl – ca. 320 – in der Familientradition weiter zusammenzuhalten. Geschrieben und zusammengetragen von seiner Urenkelin Gudrun Matthey geborene Askevold.
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11. QuellennachweisAusstellungskatalog – norwegisch und deutsche Übersetzung
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