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In Norwegen trennt (deler) der Gebirgszug der Skanden den schmalen humid geprägten Küstenstreifen im Westen vom kontinental geprägten (preget) Klima im Osten. |
| Havnnes, Nord-Norwegen |
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Norwegens Westküste hat für diese nördliche Breite ein ausgesprochen (utpreget) mildes und feuchtes (fuktig) Klima. Der Grund dafür ist der Golfstrom (Golfstrømmen), der relativ warmes Wasser (varmt vann) aus niederen Breiten bis weit nach Norden strömen (strømmer) lässt. Die Küste bleibt deshalb (på grunn av det) auch den gesamten Winter über weitgehend eisfrei (isfri), und die mildernde Wirkung des Meeres ist – bedingt durch auflandige Winde – auch in den Lufttemperaturen (ca. −5 °C bis +2 °C) zu spüren. |
| Golfstrom |
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Die vom Meer aufgenommene Feuchtigkeit regnet (regner) an der Westseite der Gebirge ab. So zählt die Stadt Bergen zu den regenreichsten Städten (til de byene med mest regn) in Europa. |
| Bergen |
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Im Lee der Gebirge sind die Niederschlagsmengen eher gering (lav). Die Niederschlagsmenge nimmt von Süden nach Norden ab (avtar) und ist entlang des gesamten Küstenstreifens im Mai deutlich geringer als im Herbst. |
| Regenschauer |
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Je (jo) weiter man ins Landesinnere kommt, umso (jo) stärker ist das Klima kontinental geprägt. Die Niederschläge nehmen ab, die Temperaturen sind im Sommer (om sommeren) höher, im Winter dagegen deutlich (tydelig) niedriger. Die Temperaturamplitude ist hier also wesentlich ausgeprägter als jene an der vom Golfstrom beeinflussten Westküste. |
| Dovrefjell |
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