| Regionalgruppenleiter Joachim Sachs Tel: +49 5323-987666 |
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Stellvertretender Regionalgruppenleiter Heiner Grimm Tel: +49 5323-82774 |
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| Wir treffen uns in der Regel einmal im Monat an einem Samstagnachmittag ab 14.30 Uhr im Evangelischen Studentenzentrum Clausthal, Graupenstaße 1a, Clausthal-Zellerfeld. |
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| Aktuelle Termine unserer Regionalgruppe finden Sie im Veranstaltungskalender | ||||
| Kontakt: Joachim Sachs, siehe oben | ||||
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Hier eine unserer letzten Veranstaltungen 2009:
Achtung, Ort und Zeitpunkt abweichend!! Im Kielwasser der Hurtigrute Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Deutsch-Dänischen Gesellschaft Harz e.V Um 19.30 Uhr im "Braunschweiger Hof", Herzog-Wilhelm-Straße 54, Bad Harzburg Wolfgang Steinmetz, Studiendirektor a.D., hat Norwegen auf vielen Reisen erkundet. Dabei erlebte er die großen Fjorde im Frühjahr und Sommer, wo man per Schiff bis zu 200 km in die Bergwelt vordringen kann. An den Enden der Fjorde gibt es Waserfälle und Stabkirchen sowie an der Küste die Städte Bergen und Aalesund. Weiter nordwärts folgen Trondheim mit dem Nidarosdom und die Inselkette der Lofoten mit ihren kleinen Fischerdörfern auf Stelzen im Meer. Dann Tromsö mit der Eismeerkathedrale und schließlich die Finnmark, die Heimat der Sami mit dem Nordkapp als dem Ende Europas, wo im Sommer die Sonne nicht untergeht... |
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Die letzten Veranstaltungen im Sommersemester 2008:
12. April 2008, 14.30 Uhr: Die Geschichte Kongsbergs und seine Verbindung zum Harz (Dia)Vortrag von Marion Dreyer, Deutsch-Dänische Gesellschaft Harz Kongsberg liegt in Südnorwegen und seine Geschichte beginnt 1624 mit der Entdeckung des Silbers. Die Verbindung zum Harz läuft über Dänemark - damals war Norwegen ja noch dänisch - durch Christian IV. Er holte die Bergleute aus dem Harz. Wir machen eine Zeitreise von der Gründung Kongsbergs bis zur heutigen Zeit. 24. Mai 2008, 14:30 Uhr: Irland - auf den Spuren der Wikinger aus Skandinavien vor 1000 Jahren Diavortrag von Irene Joss 14. Juni 2008 14:30 Uhr: Die letzten Veranstaltungen im Wintersemester 2007/08: 03. November 2007, 14:30 Uhr: Wer selbst einmal dieses Phänomen am nächtlichen Himmel gesehen hat, kann sich der mystischen Faszination dieser Lichter nicht mehr entziehen. Ein Spektakel aus Farben, unterschiedlichsten Formen und dieses fast unheimliche Wabbern über den Himmel bietet ein bei uns in Deutschland sehr seltenes, im Norden von Norwegen ein häufigeres Naturschauspiel! Anbauversuch Norwegischer Birken- und Kieferarten im Harz - Wuchsvergleich mit Birken aus borealen Wäldern Kanadas und Sibiriens Eine Führung im Arboretum Bad Grund Wann: Samstag, 06.10.07, 15 Uhr; Dauer ca. 2 Stunden Wo: Parkplatz am Campingplatz Hübichalm (am Hübichenstein von der B 242 abbiegen und ca. 400 m auf der Nebenstraße Richtung Campingplatz) Referent: Matthias Lenz, Nationalpark-Ranger im Nationalpark Harz Sonstiges: Für einen Besuch im Arboretum ist der Herbst die optimale Jahreszeit, da sich die Laubbäume verfärben ("Indianersommer"). Essen und Trinken bringt jeder Teilnehmer selbst mit. Kontakt: Joachim Sachs; siehe oben Schicksal der jüdischen Minderheiten in Norwegen und Dänemark im 2. Weltkrieg - die Rettung der dänischen Juden Oktober 1943 Vortrag von Bente Saal, Gründerin der Deutsch-Dänischen Gesellschaft Harz e.V Wann: Samstag, 13.10.07, 15 Uhr; Dauer ca. 1 Stunde Wo: Evangelisches Studentenzentrum Clausthal, Graupenstraße 1a, Clausthal-Zellerfeld Während des 2. Weltkrieges vesuchten die deutschen Besatzer in den besetzten Ländern, ihr Ausrottungsprogramm gegen die jüdische Minderheit umzusetzen. Aufgrund des weit verbreiteten Antisemitismus fanden sie bei den einheimischen Behörden und Bevölkerungen vielfach Unterstützung, ohne die die "Endlösung" so nicht möglich gewesen wäre. Wieweit dieser Völkermord in Norwegen und Dänemark gelang, ist Thema der Veranstaltung. Die dänische Bevölkerung war sehr aufgebracht über den Plan der deutschen Führung, auch in Dänemark die sogenannte "Endlösung " durchsetzen zu wollen. Dies wollte und konnte man nicht geschehen lassen. Hilfsaktionen, die sogenannte Menschenmauer, wurden gestartet, um die jüdischen Mitbürger zu verstecken und verpflegen, bis sie von der Nord- und Ostküste Nodseelands nach Schweden gebracht werden konnten. So wurden 7000 Menschen im Laufe weniger Tage in Fischkuttern und Kleinbooten ins neutrale Schweden übergsetzt und dort in vorbildlicher Weise aufgenommen. Die Referentin kommt aus dem Fischerdorf Gilleleje, dem Ort in Nordseeland, von dem aus die meisten Rettungsaktionen für die Juden durchgeführt wurden. Kontakt: Joachim Sachs; siehe oben |
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