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Herzlich Willkommen auf unserer Seite „Musik aus Norwegen“

Die norwegische Musikszene ist vielfältig, groß und bietet eindrucksvolle, kreative, klangliche Ergüsse, die oftmals nur wenigen deutschen Musikhörern bekannt sind. Wir wollen auf dieser Seite auf großartige und ganz unterschiedliche norwegische Musikerinnen, Musiker und Bands im Bereich „ernste“/ klassische Musik (E-Musik) und Unterhaltungsmusik (U-Musik) aufmerksam machen.

Die Idee entstand erstmals Anfang des Jahres 2010 durch gemeinsame Zusammenarbeit von Kristin Peukert und der Geschäftsführung der DNF, Heike Goertz-Liedtke. Frau Peukert studierte Musikwissenschaft in Berlin und Bergen (Norwegen), spricht fließend Norwegisch und beschäftigt sich seit nunmehr 10 Jahren intensiv und sehr begeistert mit populärer Musik aus Norwegen. Auf ihrem Norwegen-Musik-Blog und bei Twitter (Norwegen_Musik) verbreitet sie bereits alles, was sich zur Musik aus dem Land der Fjorde im Internet findet, interessante Artikel, Konzert-, TV- und Radiotermine, Album-Vorstellungen, Interviews und vieles mehr.

Die bekannteste Popband aus Norwegen A-ha hat sich aufgelöst, da stellt sich die Frage, welche NorwegerInnen die musikalische Nachfolge antreten werden? Nun, entscheiden Sie selbst: Schauen Sie sich gern auf den folgenden Seiten um und entdecken Sie norwegische KünstlerInnen in Genres wie, Pop, Jazz, Metal, Akustisches, Rock, Elektronisches oder Rap.

Innerhalb jeder Kategorie finden sich zahlreiche Musikstile, z. B. Folk-Pop, Jazz-Metal, psychedelische Beats, Black Metal, Roots-Rock oder Elektro-Pop und mindestens 30 verschiedene Künstlerbeispiele. Auf der Seite „Musikshops“ geben wir die besten Tipps, wo Sie die Klänge aus Norwegen käuflich erwerben oder eigenhändig in Plattenläden durchstöbern können.

Dass die norwegische Musik- und Kulturgeschichte einen großen Stellenwert im eigenen Land hat, beweist die Eröffnung des Nationalen Erlebniszentrums für Rock und Pop in Trondheim am 05. August 2010.
Ziel ist es, musikgeschichtliche Zeugnisse Norwegens von den 50er Jahren bis heute zu vermitteln, archivieren und erforschen. Es gibt Erlebnis- und Ausstellungräume verteilt auf 1320 qm, eine professionell ausgestattete Bühne, eine Mediathek mit Literatur, Musik und Videos, ein Museumsshop und die Möglichkeit Gitarrenriffs zu erlernen oder Hip-Hop-Loops mit hochwertiger Technik abzumischen.
Auf der Webseite www.rockheim.no können Interessierte das Radio Rockheim in den eigenen vier Wänden hören. Sehr zu empfehlen ist auch das Nachschlagewerk "Rockipedia", das auch die norwegischen Fans mitgestalten dürfen.

Viel Vergnügen!



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